Zusammenfassung:

Wie in den meisten historischen Städten, gab es auch in Bitburg im Mittelalter eine Burganlage. Sie war von einem Wassergraben umgeben und befand sich im Norden der gut befestigten kleinen Stadt. Kaiser Maximilian I. übergab um 1500 die Burg zu Bitburg an die Familie der Enscheringer. Lange Zeit entschied also diese Familie über die Geschicke der Stadt und stiftete etwa auch einen bemerkenswerten Renaissancealtar, den Sie in der Liebfrauenkirche bestaunen können. Die mittelalterliche Burg wechselte später noch weitere Male den Besitzer, bis sie im 17. Jahrhundert von französischen Truppen verwüstet wurde. Um das Jahr 1750 entschied man sich die Burg abzureißen und errichtete an gleicher Stelle ein prächtiges Anwesen. Das neue Barockschlösschen umgab man nun mit einem wunderschönen Park.
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